Zum Inhalt springen Zum Footer springen
0 items - 0.00€ 0
0 items - 0.00€ 0
 

1. Klarer Titel & ehrliche Beschreibung

Verwende einen konkreten, sachlichen Titel – z. B. „2 Tage getragener Slip mit Spitze“. Vermeide übertriebene Reizwörter oder Copy-Paste-Phrasen. Beschreibe ehrlich, wie, wann und wie lange du das Produkt getragen hast. → Authentizität verkauft.

2. Nutze die SecretBrain für deine Beschreibung

Wenn du nicht weißt, wie du dein Produkt formulieren sollst oder es professioneller und emotionaler wirken soll, nutze unser SecretBrain. Unsere KI hilft dir, mit ein paar Stichworten eine perfekte Beschreibung zu erstellen – angepasst an dein Produkt, anonym und verkaufsstark.

3. Sei anonym – aber präsent

Du musst kein Gesicht zeigen, aber zeig, dass du echt bist. Schreibe in Ich-Form. Stell dich stilvoll und ehrlich vor – z. B. in deinem Shoptext oder Produktbeschreibung.

4. Optik zählt – auch anonym

Nutze neutrale, dezente Produktbilder. Stoffnahaufnahme, Verpackung, duftversiegelt, mit Licht & Schatten. Nutze immer dieselbe Bildgröße (z. B. quadratisch) für ein ruhiges Shopbild.

5. Preisgestaltung mit Strategie

Du bestimmst den Preis – achte dabei auf dein Paket (Provision). Lieber 2 € teurer und hochwertiger auftreten als zu billig starten. Extras mit Aufpreis anbieten: Wunschverpackung, Duft, Notiz, Tragedauer.

6. Reagiere zügig auf Nachrichten

Käufer:innen schreiben manchmal kurz – antworte freundlich & klar. Schnell = vertrauenswürdig. Vermeide Ironie, Emojis oder Flirt – bleib professionell.

7. Nutze den Shoptext & Profiltext

Erzähle kurz, wer du bist (anonym!) und was du anbietest. Sag, was dir wichtig ist (z. B. Diskretion, hochwertige Verpackung, feste Abläufe). Das schafft Bindung und Vertrauen.

8. Halte deine Produkte aktuell

Inaktive Produkte senken deine Sichtbarkeit. Wenn du gerade nicht liefern kannst: pausieren. Aktualisiere Produkttexte regelmäßig.

9. Hol dir das Verifizierungs-Badge

Verifizierte Anbieter werden öfter gekauft. Du bekommst mehr Vertrauen und wirst bevorzugt angezeigt. Die Verifizierung ist freiwillig und diskret – du entscheidest.

10. Biete kleine Serien oder Wunschformate

Beispiel: „3er-Set getragene Socken“ oder „Individuelle Anfrage möglich“. Kunden, die gezielt kaufen können, kaufen mehr. Du kannst auch Gutscheine oder „Paketformate“ anbieten.

11. Denk langfristig

Du brauchst keine 100 Produkte – 3 gute reichen. Qualität, klare Kommunikation und Diskretion schlagen Masse. Wer bei dir ein gutes Gefühl hatte, kommt zurück.

Dein Shop. Deine Regeln. Aber je klarer du bist – desto leichter verkaufst du.

Nach oben gehen

Bist du über 18?