Plattformgebühr & Auszahlung: So bekommst du dein Geld
Bei jedem Verkauf behält SecretUndies einePlattformgebührvom Verkaufspreis ein – der Rest istdein Anteil. Wie hoch die Gebühr ist, regeltausschließlich dein Abo-Pack(Starter, Premium, VIP). DeinRang(Bronze–Platin) zeigtAktivität, Status und Vertrauen– er ändertnichtdeine Verkaufsprozente.Maßgeblichsind die Werte in deinemDashboard.
Die Plattformgebühr hängt am Paket. Vergleiche Starter, Premium und VIP, bevor du deine Preise planst.
Wie funktioniert das?
DiePlattformgebührwird vom Verkaufserlös (Brutto) abgezogen.Du behältstden restlichen Prozentsatzvon jedem Verkauf. Dieser Betrag wird deinem Guthaben gutgeschrieben.
Formulierung auf der Verkäuferseite:Plattformgebühr: Y %·Du behältst X % von jedem Verkauf. Bitte nicht „Provision“ für die Plattformgebühr verwenden.
Plattformgebühr je Pack (Abo-Stufe)
Diese Sätze gelten für diePack-Konfiguration(Dokan/WooCommerce). Sie geltenunabhängigvon deinem Rang. Mehr zu Rängen:Ränge & Aktivität.
| Pack | Plattformgebühr | Du behältst |
|---|---|---|
| Free | 25 % | 75 % von jedem Verkauf |
| Starter | 20 % | 80 % von jedem Verkauf |
| Premium | 15 % | 85 % von jedem Verkauf |
| VIP | 0 % | 100 % von jedem Verkauf |
Abweichungen im Shop (z. B. Testphasen) sind imCheckoutund imDashboardersichtlich.
Beispiel: Verkauf 50 € (nur Pack-Sätze)
Vereinfacht, ohne weitere Faktoren – nur diePack-Staffelungoben:
- Free:Plattformgebühr 25 % →37,50 €für dich (50 € × 75 %)
- Starter:Plattformgebühr 20 % →40 €für dich (50 € × 80 %)
- Premium:Plattformgebühr 15 % →42,50 €für dich (50 € × 85 %)
- VIP:Plattformgebühr 0 % →50 €für dich
Je höher dein Umsatz, desto mehr kann sich eineniedrigere Plattformgebührdurch ein höheres Pack lohnen. Packs vergleichen unterVerkäufer-Packs. Für deneffektivenAnteil immer das Dashboard prüfen.
Wann wird die Plattformgebühr berechnet?
Sie wird fällig, sobald der Verkauf abgeschlossen ist – wenn die Bestellung bestätigt wurde (bzw. die Frist für die Bestätigung abgelaufen ist). Der Betrag wird vom Verkaufserlös abgezogen;dein Anteilwird dem Guthaben gutgeschrieben.
Auszahlungsprozess: in klaren Schritten
Verkauf abgeschlossen
Bestellung wird bestätigt;Plattformgebührwird verrechnet,dein Anteilwird dem Guthaben gutgeschrieben.
Mindestauszahlungsbetrag prüfen
Auszahlung ist ab einem Mindestbetrag von 50 € möglich. Liegt dein Guthaben darunter, sammelt es sich weiter an.
Auszahlung anfordern
Im Dashboard kannst du die Auszahlung anfordern (z. B. auf dein Bankkonto). Die Abwicklung erfolgt nach den Plattform-Standards (z. B. SEPA).
Gutschrift auf dem Konto
Nach Bearbeitung und Banklaufzeit landet das Geld auf deinem Konto. Plane ein paar Werktage für die Überweisung ein.
Du kannst nur Beträge ab 50 € auszahlen lassen. Darunter bleibt das Guthaben auf deinem Account und wird bei weiteren Verkäufen aufgestockt, bis du die 50 € erreichst.
Häufige Fragen
Beeinflusst mein Rang die Plattformgebühr?
Nein. Der Rang zeigtAktivität, Status und Vertrauen. Die Gebühr am Produktverkauf kommt nur aus deinemAbo-Pack. Details:Ränge & Aktivität.
Wird die Plattformgebühr vor oder nach Versand berechnet?
DiePlattformgebührund die Gutschriftdeines Anteilswerden verrechnet, wenn der Verkauf abgeschlossen ist – nach Bestätigung der Bestellung (bzw. nach Ablauf der Bestätigungsfrist). Der Zeitpunkt kann vor oder nach dem physischen Versand liegen, je nach Ablauf.
Was passiert bei Refund?
Wird eine Bestellung vollständig erstattet, wird auch dein gutgeschriebener Anteil wieder eingezogen bzw. das Guthaben angepasst. Bei teilweiser Erstattung gilt dasselbe anteilig.
Kann ich unter 50 € auszahlen lassen?
Nein. Der Mindestauszahlungsbetrag liegt bei 50 €. Du musst so lange Guthaben ansammeln, bis du mindestens 50 € zur Auszahlung hast.
Wie schnell kommt das Geld auf mein Konto?
Nach deiner Auszahlungsanfrage wird die Überweisung bearbeitet. Je nach Zahlungsanbieter und Bank dauert es in der Regel einige Werktage (z. B. SEPA 1–3 Werktage). Genauere Infos findest du im Dashboard oder in den E-Mails nach deiner Anfrage.
Provision Auszahlung: passende Vertiefungen

Sockenpreise immer mit Auszahlung denken
Bei getragenen Socken zählen nicht nur Listenpreise. Prüfe auch Versandzeit, Plattformkosten und deine Auszahlung. Die Seitegetragene Socken verkaufen: Preisehilft dir, den Bruttoblick in eine realistische Kalkulation zu übersetzen.
Eine Auszahlung anhand des konkreten Auftrags prüfen
Bestellwert, Plattformgebühr, Versandkosten, Korrekturen und auszahlbares Guthaben sind nicht dasselbe. Öffne deshalb den betroffenen Auftrag und das Dashboard nebeneinander. Maßgeblich ist die dort ausgewiesene Abrechnung für dein Konto; ein allgemeines Rechenbeispiel kann die Logik erklären, aber keinen individuellen Buchungssatz ersetzen.
Vom Verkaufspreis zum verfügbaren Guthaben
Gehe die Anzeige in einer festen Reihenfolge durch: Welcher Artikel und welche Option wurden bestellt? Welcher Betrag wird als Verkaufserlös geführt? Welche Plattformgebühr ist ausgewiesen? Gibt es eine Erstattung, Stornierung oder andere Anpassung? Welcher Anteil ist bereits verfügbar und welcher noch einem laufenden Auftrag zugeordnet? Mit dieser Trennung erkennst du schneller, ob eine Rechnung unklar ist oder lediglich zwei verschiedene Statuswerte verglichen wurden.
Ein typischer Denkfehler entsteht, wenn der im Shop sichtbare Preis direkt mit dem Bankeingang gleichgesetzt wird. Für deine Planung gehören auch Paketkosten, vereinbarter Versand und mögliche Zusatzoptionen in eine eigene Kalkulation. Der Rechner für Provision und Auszahlung unterstützt diese Vorplanung. Die verbindliche Abrechnung liest du anschließend im Dashboard ab.
Vor einer Auszahlungsanfrage kontrollieren
- Der richtige Auftrag und die richtige Bestellreferenz sind geöffnet.
- Versand- oder Auftragsstatus wurden vollständig aktualisiert.
- Offene Rückfragen, Erstattungen oder Prüfungen sind im Vorgang berücksichtigt.
- Verfügbares und noch gebundenes Guthaben werden nicht verwechselt.
- Die für die Auszahlung hinterlegten Angaben sind aktuell und gehören zu deinem Konto.
Fehlt ein Betrag oder bleibt ein Status unverständlich, dokumentiere nur die betroffene Zeile, den Zeitpunkt und die Bestellreferenz. Sende keine Passwörter, TANs oder vollständigen Bankdaten im Chat. Über Probleme lösen & Support erfährst du, welche Belege für eine sachliche Prüfung hilfreich sind.
Preise mit einem Puffer für den eigenen Aufwand planen
Lege deinen Angebotspreis nicht allein danach fest, was andere Verkäuferinnen verlangen. Notiere Material, Vorbereitung, Verpackung, Versandaufwand und die in deinem Paket angezeigte Plattformgebühr. Entscheide danach, ob der verbleibende Anteil zu deinem Aufwand passt. Ändert sich dein Paket oder eine Option, rechnest du neu, statt einen alten Prozentwert zu übernehmen. So bleibt die Kalkulation nachvollziehbar, ohne künftige Verkäufe oder Auszahlungszeiten zu versprechen.
Statusbegriffe nicht mit einem festen Zahlungstermin verwechseln
Ein als abgeschlossen markierter Verkauf, verfügbares Plattformguthaben und eine bereits angewiesene Bankauszahlung bezeichnen unterschiedliche Schritte. Lies die Statusbezeichnung zusammen mit dem zugehörigen Hinweis im Dashboard. Bleibt unklar, welcher Schritt fehlt, frage nach genau diesem Übergang und nenne die Bestell- oder Auszahlungsreferenz. So entsteht keine vermeintliche Terminangabe aus einer allgemeinen Statusmeldung.